Ferienprogramme

Die Schulsozialarbeit führt jeweils in den Oster- und Herbstferien für 30 Schüler*innen der Klassen 5 bis 7 ein mehrtägiges Ferienprogramm in einer benachbarten Jugendhilfeeinrichtung durch.

Umsetzung

Vier Wochen vor Beginn der Ferien wird ein Aushang gemacht und Schulsozialarbeiter*innen stellen das geplante Ferienprogramm in den Klassen vor. Zur Information und Bewerbung wird ein Flyer ausgegeben. Die Anmeldung erfolgt über die/den Klassenlehrer*in oder die Schulsozialarbeit. Die Teilnehmer*innenzahl ist auf 30 Plätze begrenzt. Die Plätze werden nach dem terminlichen Eingang der Anmeldungen vergeben. Die Schüler*innen erhalten anschließend telefonisch oder schriftlich eine Bestätigung über die erfolgreiche Anmeldung.

Das Ferienprogramm wird in einer der Schule benachbarten Einrichtung der offenen Kinder- und Jugendarbeit durchgeführt. Geleitet wird das gesamte Programm von der Schulsozialarbeit.

Unter einem ansprechenden und sich jährlich ändernden Wochenmotto finden wahlweise Workshops und Gruppenangebote statt, wie zum Beispiel Radioprojekte, Filmworkshops oder Kochgruppen. Um bei den Schüler*innen ein „Feriengefühl“ zu erzeugen, enthält jedes Ferienprogramm als Standardelement einen Ausflug (beispielweise Abenteuerspielplatz, Planetarium, Bowlen).

Die Kosten werden weitgehend durch das Budget der Schulsozialarbeit gedeckt. Ein niedriger Eigenanteil sorgt auf Seiten der Schüler*innen zum einen für ein Teilhabegefühl und zum anderen dafür, den Wert des Ferienangebotes angemessen einzuschätzen.

Durchführung

Schulsozialarbeit

Schnittstellen

Einrichtung für Kinder- und Jugendarbeit 

Evaluation

Zur Vor- und Nachbereitung finden zwei bis drei Teamtreffen der durchführenden Personen statt.

Dokumente

Exemplarischer Flyer Größe der Datei: 605 KB Download